Verpflegung Peperomia

Es gibt viele Art und Weisen, wie man eine Peperomia beschreiben kann. Es gibt nämlich ungefähr 500 Sorten mit allerlei verschiedenen Blattformen und so ziemlich alle Farben des Regenbogens. Du kannst also vielleicht zwei Peperomias zu Hause haben, die sich gar nicht ähneln. Es sind super einfache Pflanzen, die du auch (natürlich mit Liebe) etwas verwahrlosen kannst. Das ist also eine einfache Einstiegspflanze. Noch dazu ist es ein guter Luftreiniger!

Hol' dir auch eine nach Hause!

  • mittelmäßig viel
  • Alle 3 Jahre
  • Stark luftreinigend
  • Licht, keine direkte Sonne
  • Nicht giftig
  • 1x im Monat (Sommer)

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  • Der Name Peperomia bedeutet im Griechischen „Pfepper ähnlich“. Die Peperomia Familie ist also auch mit Pfeffer verwandt und kommt eigentlich aus dem Amazon-Dschungel in Südamerika. Hier wachsen ungefähr 1600(!) verschiedene Sorten. In Brasilien steht die Peperomia für Glück und wird oft als Herzgürtel Geschenk vergeben, womit gesagt wird „Alles wird gut“.
  • Eine Peperomia ist vor allem gut darin, Formaldehyde aus der Luft zu entfernen. Dieser Schadstoff kommt in allen Haushalten vor. Laut Untersuchungen der NASA kann eine Peperomia Pflanze 47% des Formaldehyds aus der Luft holen!
  • Es ist nicht bekannt, dass eine Peperomia giftig für Kinder und Haustiere sei, also super sicher!
  • Eine Peperomia hat keine strengen Wasseranforderungen, aber am liebsten immer einen leicht feuchten Boden. Am besten gibst du das Wasser auch direkt auf die Erde und nicht auf ihre Blätter. Vermeide auch zu jeder Zeit, dass Wasser unten im Topf bleibt, denn davon beginnen die Wurzeln zu fäulen.
  • Am liebsten steht die Peperomia auf einem hellen Platz, wo die Pflanze nicht direkt im Sonnenlicht steht. Ein Pflatz vorm Fenster zum Norden oder neben einem Fenster zum Westen/Osten ist also perfekt. Pass gut auf, dass es immer über 12 Grad bleibt, denn eine Peperomia mag die Kälte gar nicht.
  • Um die Peperomia glücklich zu machen, gibst du der Pflanze am besten jeden Monat ein bisschen flüssigen Dünger mit seinem Gießwasser, aber am besten nur in den Sommermonaten.
  • Peperomias wachsen sehr langsam, und deswegen muss die Pflanze nicht oft in einen größeren Topf gesetzt werden. Ein Mal in drei Jahren ist genug. Am besten machst du das dann im Frühjahr, sodass die Pflanze sich vom Umzug schnell wieder erholen kann.
  • Im Allgemeinen werden die Blätter der Peperomia nicht schnell gelb oder braun. Wenn das doch passiert, kontrolliere dann, dass sie nicht zu viel Wasser bekommen hat, indem du die Erde unten im Topf auf Feuchtigkeit checkst.
  • Die Peperomia ist nicht wirklich empfindlich für Krankheiten. Es kann vorkommen, dass die Pflanze sich mit einer Spinnmilbeninfektion infiziert hat, dann werden die Blätter braun und trocken.

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