Monstera (Fensterblatt)

Die Monstera wird auch „Fensterblatt“ genannt und stammt aus der Familie des Philodendrons. Es ist und bleibt eine der bekanntesten und modernen Pflanzen, die du zu Hause haben kannst, und das kommt nicht nur wegen des Aussehens! Die Monstera hat nämlich prächtige, große Blätter, die auch noch luftreinigend sind. Dadurch wird dein Zuhause mit Monstera nicht nur schöner, sondern auch noch gesünder.

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  • Mittelmäßig viel
  • Alle 2 Jahre
  • Stark luftreinigend
  • (Halb-)Schatten
  • Giftig
  • 1x in 2 Wochen (Sommer)

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  • Es kann auch eigentlich nicht anders, mit so großen Blättern, aber die Monstera ist eine herausragende, luftreinigende Pflanze. Auf den Blättern der Pflanze sitzen nämlich kleine Spaltöffnungen, die Co2 aufnehmen und dabei Sauerstoff produzieren und ausstoßen. Es ist also ziemlich simpel: Je größer das Blatt, desto mehr Spaltöffnungen und somit auch mehr Sauerstoffproduktion. Jetzt weißt du das also auch!
  • Leider ist die Monstera giftig für Haustiere und kleine Kinder. Vor allem Katzen haben oft die Gewohnheit, ein Häppchen von Pflanzenblättern zu nehmen, das wird ihnen bei der Monstera schnell leidtun! Stelle diese Pflanze also so gut wie möglich aus der Gegend, wo deine Haustiere und Kinder leicht hinkommen können.
  • Eine Monstera ist keine sehr durstige Pflanze, aber es ist schon wichtig, dass die Erde immer leicht feucht bleibt, für diesen grünen Freund. Pass auf, dass du nicht zu viel Wasser gibst, denn nasse Füße mag er absolut nicht. Kontrolliere deswegen regelmäßig, ob der Boden nicht zu nass ist, indem du deinen Finger tief in die Erde steckst.
  • Es ist für die Monstera nicht super wichtig, wo sie steht. Solange die Pflanze nicht im direkten Sonnenlicht steht, ist der Rest nicht wichtig. Du kannst die Monstera auch in einen Schattenplatz im Haus stellen und meistens geht es ihr dann gut. Wie bei allen Pflanzen, ist es allerdings gut, wenn du sie ab und zu drehst, sodass die Blätter nicht nur in eine Richtung zum Licht wachsen.
  • In Sommermonaten kannst du der Monstera alle zwei Wochen ein bisschen extra Pflanzendünger geben, Im Herbst ist es nicht nötig und im Winter kann es sogar schlecht sein für die Monstera. Die Pflanze hat dann nicht genug Energie, wodurch der Dünger in der Erde bleibt. Das macht die Erde dann sauer, was die Wurzeln wiederum nicht mögen. Kurz gesagt, nur im Sommer Dünger geben, that’s it!
  • Eine Monstera kann mit ein bisschen extra Liebe super schnell wachsen. Darum ist es gut, die Pflanze alle paar Jahre in einen größeren Topf umzutopfen. Dadurch können die wurzeln weiter wachsen, und frische Erde gibt der Pflanze neue Mineralien. Ein Mal in zwei Jahren ist meistens ausreichend. Am besten topfst du sie Ende des Winters oder Anfang des Frühlings um, sodass sich dein grüner Freund in seiner Wachstumsphase schnell vom Umzug erholen kann. Für diese Kletterpflanze ist es ebenso wichtig, dass du ihm die Möglichkeit gibst, an etwas hoch zu klettern. Hierfür kannst du zum Beispiel einen Moos-Stab in den Topf stellen und die Pflanze so daran wachsen lassen.
  • Monsteras sind sehr empfindlich, was zu viel Wasser angeht. Wenn du siehst, dass deine Monstera braune Blätter bekommt, liegt das wahrscheinlich an zu viel Wasser. Gelbliche Blätter, die hängen, sind meistens ein Zeichen dafür, dass er zu viel direkte Sonne abbekommt. Falls dies passiert, kontrolliere am besten, ob er vielleicht zu dicht zum Fenster steht. Du kannst braune Blätter ruhig abschneiden, an der Abtrennung vom Stamm. Die Pflanze lässt dann wieder schnell neue Blätter wachsen.
  • In diesem Fall ist die Monstera noch ein Glücksfall: Die Pflanze hat allgemein wenig Last von Krankheiten. Natürlich kann es manchmal passieren, dass deine Monstera eine Lausinfektion oder ähnliches zu kämpfen hat. Falls du also weiße, oder andere verdächtige Flecken auf deiner Pflanze siehst, kontrolliere dann gut, ob deine Monstera nicht doch mit einer Krankheit zu kämpfen hat.

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