Caryota Mitis (Fischschwanzpalme)

Der ursprüngliche Name dieses grünen Riesen ist Caryota Mitis, aber in Deutschland ist sie besser als Flossenpalme oder Fischschwanzpalme bekannt. Wenn sie klein ist, sieht sie nicht aus wie eine Palme, aber diese Bossin kann bis zu 12 Metern hoch werden! Marlin ist garantiert ein guter Gesprächsstarter.

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  • Mittelmäßig viel
  • Alle 2 Jahre
  • Leicht luftreinigend
  • (Halb-)Schatten
  • Nicht giftig
  • 1x in 2 Wochen (Sommer)

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  • Die Caryota Mitis kommt eigentlich weltweit in den Tropen vor, stammt aber ursprünglich aus Asien. Etwa zwischen Indien und den Philippinen. Fun fact: Wenn die Caryota in der Natur ihre endgültige Größe erreicht hat, kann sie auch blühen! Ihre „Blumen“ ähneln Perlenketten.
  • Die Flossenpalme ist kein Star darin, die Luft zu reinigen.
  • Die Fischschwanzpalme ist zum Glück nicht giftig für Tiere oder Babies. Also schön kuscheln!
  • Die Caryota gedeiht am besten, wenn sie ständig in feuchtem Boden steht. Nicht zu nass, denn nasse Füße lassen sie frösteln und du wirst schnell sehen, dass es ihr nicht mehr so gut geht. Achte also darauf, dass am Topfboden keine Wasserschicht zurückbleibt. Daher ist es besser, ihr ab und zu kleine Schlückchen zu geben, anstatt einmal so richtig einweichen. Einmal alle fünf Tage ist in Ordnung, aber hier gilt: Fühle erst mit deinem Finger in der Erde, ob ihre Erde nicht noch feucht genug ist.
  • Die Caryota Mitis steht gut im (Halb-)Schatten, aber wie alle Palmen braucht sie Tageslicht. Bemerkst du, dass sie nicht mehr so schnell wächst oder nur wenige neue Blätter bekommt? Rück sie näher an das Fenster. Wenn du merkst, dass sie gelbe oder sehr hellgrüne Blätter bekommt, rück sie etwas weiter weg. Seine Flossen sollten immer dunkelgrün sein.
  • Wenn du deine Caryota Mitis verwöhnen möchtest, gibst du ihr im Sommer am besten alle zwei Wochen etwas Dünger ins Düngewasser. Dafür kannst du Palmendünger benutzen. Achte darauf, dass du dich an die empfohlene Dosierung auf der Packung hältst, denn zu viel Dünger schadet mehr als das es nützt.
  • Die Caryota könnte alle zwei Jahre einen größeren Topf gebrauchen. Du topfst sie am besten im Frühling um, das ist die ideale Umtopfzeit! Eine Pflanze im Winter zu vertopfen, kann zu Wurzelschäden führen.
  • Die Caryota ist und bleibt eine Palme, daher sind braune oder geschliffene Blätter nicht wirklich vermeidbar. Glücklicherweise lässt sie leicht Blätter wachsen lassen. Wenn du also siehst, dass sie weniger schöne Blätter hat, ist es am besten, sie einfach wegzuschneiden. Auch braune Enden kannst mit der Schere behandeln. Leider ist es nicht möglich, eine Caryota Mitis wirklich zu beschneiden, da sie nach dem Schneiden des Stammes nicht mehr weiterwächst.
  • Die Fischschwanzpalme ist nicht wirklich anfällig für bestimmte Krankheiten. Es ist wichtig, sie von Zeit zu Zeit auf Läuse und Spinnmilben zu untersuchen. Schau also gut unter den Achseln nach! Je schneller du Schädlinge entdeckst, desto leichter kannst du sie entfernen.

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